Externe Festplatten als Server im Test

Die Zeiten, in denen externe Festplatten nur als etwas größeres Speichermedium dienten, sind passé. Heute erlaubt eine hochkarätige Technologie, die sich stetig weiterentwickelt, eine vielfältige Nutzung. So fungieren externe Festplatten sogar als Mini-Server für den Hausgebrauch – vorausgesetzt, sie haben die notwendige technische Ausstattung.


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Netzwerkfestplatte als Server nutzen

Es gibt gute Gründe, sich einen kleinen Server in Form einer NAS-Festplatte zuzulegen. Sie ermöglicht das Speichern und Sichern großer Datenpakete und ermöglicht gleichzeitig, dass allen berechtigten Geräte über das Netzwerk darauf zugreifen können. NAS ist dabei eine Abkürzung für die englische Bezeichnung Network Attached Storage – also Speicherplatz, der an das Netzwerk angeschlossen ist. So stehen die Daten – welcher Art sie auch immer seien – selbst Smartphones und Tablets zur Verfügung. Viele Geräte bieten hierfür spezielle Apps an, die den Zugriff sehr komfortabel gestalten. Spezielle TV-Software ermöglicht es sogar, Dateien, die auf der Festplatte hinterlegt sind, auf den Bildschirm des Fernsehers zu streamen.

NAS-Festplatten können somit als private Clouds genutzt werden und bieten den Nutzern somit die Option, sich unabhängig von Internet-Clouds zu machen, die häufig mit recht hohen Kosten verbunden sind.

Worauf beim Kauf einer externen Festplatte achten?

Möchtest du eine externe Festplatte kaufen, die auch als Server eingesetzt wird, muss sie selbstverständlich einen Netzwerkanschluss als zwingende Voraussetzung besitzen. Aufgrund der zu erwartenden hohen Datenvolumina ist eine entsprechende Kapazität von mehreren Terabyte empfehlenswert. Gleichzeitig sollte sie entsprechend hohe Zugriffsraten gewähren, weil sonst der Spaß an der NAS-Festplatte schnell verloren geht.

Auch die Geschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor für eine Kaufentscheidung. Üblicherweise wird die Geschwindigkeit mit den Umdrehungen definiert, die die Platte pro Minute leistet. Dies ist zwar eine Komponente, jedoch nicht unbedingt aussagekräftig. Wichtig ist zudem die Zugriffsrate. Wie schnell ist die Festplatte in der Lage, Daten sowohl zu lesen, als auch zu schreiben? Für viele Nutzer ist dieser Unterschied nicht sofort ersichtlich, und sie sind nach dem Kauf einer Festplatte von der tatsächlichen Geschwindigkeit enttäuscht. Ein Augenmerk sollte man zusätzlich auf die Größe des Arbeitsspeichers legen. Auch dieser kann die reelle Geschwindigkeit beeinflussen.

Manche externen Festplatten bieten zudem integrierte Software, die zusätzliche Vorteile bieten. So gibt es beispielsweise Software, die regelmäßig ein automatisches Backup fährt, Festplatten mit integrierter Datenverschlüsselung, einer strukturierten Rechteverwaltung für mehrere Nutzer etc. Hier ist es vor dem Kauf wichtig, dass du deinen persönlichen Bedarf und damit auch die individuellen Anforderungen an die Festplatte definierst.

Dabei kann die unser Vergleichstest eine wichtige Hilfe sein.

Externe Festplatte Test

In unserem Test haben wir besonders die Festplatte beleuchtet, die sich für die Erstellung deines eigenen Heim-Servers aufgrund ihrer technischen Ausstattung eignen.  Dabei haben wir wie in jedem Test die Festplatte auf ihre grundlegenden Kriterien überprüft:

  • Design
  • Verarbeitung
  • Geschwindigkeit
  • Preis-Leistungsverhältnis

Mit einem Blick erkennst du an den Bewertungsbalken, wie die jeweilige Festplatte abgeschnitten hat. Im detaillierten Testbericht erfährst du alles über weitere, nützliche Features, wie auch über unsere Erfahrungen, die wir mit der Installation, der Verbindung mit den einzelnen Geräten und der Funktionalität der Schnittstelle sammeln konnten. So mancher verstecktere Bug wie auch nicht sofort öffentliche Vorteil offenbaren sich im Praxistest. So findest du die für dich perfekte Festplatte zur Verwendung als Server.